Tag 7 – Von Feldkirch in die Schweiz

Nach einem ähnlich begeisternden Frühstück wie am Vortag checken wir aus. Wir wollen möglichst schnell weg.

Am Grenzübergang nach Liechtenstein läuft es dieses mal etwas anders ab. Wir sind früher und es ist nichts los. Der Mann vom Zoll scheint sich zu langweilen und winkt uns heraus. Er nimmt unsere Pässe mit, kommt zurück und lässt sich den Inhalt des Kofferaums zeigen. Nach einer mehr schlechten als rechten Kontrolle, wir müssen wohl die Statistik schönen, können wir weiterfahren.

Als erstes Ziel haben wir uns erst noch einen Ort in Liechtenstein gesetzt. An einer Kapelle suchen wir schnell einen Cache und geniessen das spektakuläre Alpenpanorama.

Im nächsten Ort, dem letzten vor der Grenze zur Schweiz, machen wir noch einen kleinen Multi an einer weiteren Kirche. Hier finden wir auch Gesteinsreste mit Infotafel, die wir für einen EarthCache nutzen wollen.

Der Grenzübertritt ist dann weniger spektakulär. Lediglich ein Schild weist auf das jeweilig andere Land hin. Mit der schon vorhandenen Vignette entern wir die Autobahn und fahren erst mal bis St. Gallen Altrhein. An einem kleinen Flugplatz beobachten wir kleine Propellermaschinen bei der Landung und einen teuren Privatjet beim Start. Den Cache finden wir trotzdem nicht.

Entschädigt werden wir dann an der nahe gelegenen Hundertwasser-Markthalle. Hier finden wir den Cache, ein fest montiertes Flugzeug, und eine leider nicht mehr als Markthalle genutzte Halle von Hundertwasser, die es sich anzusehen lohnt. Der weitere Weg fuhrt uns dann erst mal weiter nach Zürich.





In Zürich lassen wir uns von dem Garmin leiten, der uns dann recht gut zu dem nähesten Cache bei unseren Freunden führt. Leider endet die Verbindungsstraße zum Haus unserer Freunde vor dem Tor einer Firma. Garmin muss da echt noch an seinen Karten arbeiten. Wir arbeiten uns um den Block herum und finden schnell die Zufahrt. Sogar einen Parkplatz vor der Tür können wir ergattern.

Von der Wohnung unserer Freunde sind wir begeistert. Von ihrer Gastfreundschaft auch. Deswegen hier auch noch mal ein dazwischengeschobenes „Danke schön„. Fünfte Etage, groß, mit Wintergarten. Und für Torsten in der Nähe des Airports Kloten. Er kann vom hier den Starts und Landungen zusehen.

Der Rest des Tages gestaltet sich recht entspannt. Auf einem als kleine Tour geplanten Trip zur nächsten Migros, mit unseren Real und Kaufland vergleichbar, aber mit mehr regionalen Produkten, helfen wir noch beim Geocache finden. Aus einem „den konnte ich bisher nicht finden“-Tradi wird ein schneller Fund. Am nächsten Cache landet sogar der bisher uninteressierteste der Truppe einen Treffer.

Dann ein Problem. „Da ist ein Fragezeichen vor“. Wir haben wohl mehr Caches im Pocket Query, als wir wollten. Dank des Iphone unseres Gastgebers haben wir aber die Beschreibung zur Hand und können sogar recht schnell einen Fund vermelden. Ganz ohne Vorbereitung.

Jetzt geht es aber engültig zur Migros weiter. Vor allem das regionale Angebot ist beeindruckend. Leider aber vieles andere nicht. Mit MSG gehen die Hersteller nicht gerade sparsam um. Dann besuchen wir noch einen Thai-Markt, der die von uns geliebten ausfrittierten Sesambällchen mit Bohnenfüllung im Angebot hat.

In der Wohnung unserer Freunde lassen wir den Abend mit einem Essen a la malayischer Mama und Chateau Mussweg ausklingen.

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