Tempel Tempel Tempel – so oder so ähnlich könnte man Chiang Mai umschreiben. In der Stadt selbst gibt es nicht viel mehr zu sehen. Eine Liste gibt es hier bei der Wikipedia.

OK, ich hätte auch Elefanten reiten oder mit Tiger kuscheln können. Aber will ich das? Nicht wirklich. Ich hätte an Seilen auf hohen Bäumen herumturnen können. Mit meiner Höhenangst? Dschungeltrekking mit Guide, der mehr kostet als ein Flug nach Bangkok? Ähm, nein, das ist auch nicht meins. Da ziehe ich lieber auf eigene Faust los. Dafür hatte ich aber leider die Wanderschuhe nicht mit dabei.

Somit haben wir also zwei Tage die Tempel erkundet und diverse Massagesalons ausprobiert. Natürlich haben wir uns auch noch durch die Stadt gefressen und Eiskaffees bei Kaldi Coffee genossen. Das war erholsam, was ja auch nicht das schlechteste ist.