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Falk LUX 30

Die Firma Falk Outdoor Navigation hat mir netterweise ein Falk LUX 30 zum Testen zur Verfügung gestellt. Das LUX 30 ist ein GPS-Handgerät mit Touchscreen. Gedacht ist es für Wanderer, Geocacher und Mountainbiker. Entsprechend ist neben Batterien auch gleich eine Fahrradhalterung im Lieferumfang. Diese macht auch einen stabilen Eindruck.

Fangen wir mal mit den technischen Daten an.

  • IPX7: wasserdicht
  • Farbdisplay: 76mm Diagonale (3″), Touchscreen
  • Abmessungen: ca. 12 x 6,5 x 3 cm
  • Gewicht: ca. 230 g inkl. Batterien
  • Speicher: 4 GB
  • Stromversorgung: Standard AA-Batterien
  • Steckplatz: microSD Karte bis 32GB (SDHC)
  • Anschluss: USB 2.0 Massenspeicher
  • Sensoren: Barometer und 3D-Kompass

Ich habe das auch gleich genutzt, um es für meinen Hauptanwendungszweck zu testen. Natürlich habe ich auch alle anderen Funktionen ausprobiert, doch dazu weiter unten mehr. Der erste Punkt ist

Geocaching

Bisher nutze ich ein Garmin GPSmap 60CSx. Ich habe natürlich gleich das Falk LUX 30 mit Caches bestückt um beide parallel zu benutzen. Da hat sich auch schon der erste Vor- und der erste Nachteil gezeigt. Beim Garmin ist es noch umständlich, das Pocket Query von geocaching.com als GPX-Datei auf das Gerät zu spielen. Es gibt Garmin-Software, die das macht. Ich nutze GPS-Babel. Eindeutig einen Punkt voraus ist hier das LUX 30. Die GPX-Datei wird einfach in einen Ordner auf dem GPS-Gerät kopiert, nachdem es an den PC gesteckt wurde. Das ganze funktioniert wunderbar auch am Mac, denn es meldet sich einfach wie ein USB-Laufwerk. Dabei werden Gerät und, wenn eingelegt, Speicherkarte getrennt angezeigt. Also, GPX draufkopiert und wieder abgezogen. Da zeigt sich schon der erste Nachteil. Man muss Geduld mitbringen. Das Gerät startet neu, und bei meinem Standard-Homezone-Query mit 1000 Caches dauert das dann schon mal einige Minuten. Die GPX-Datei wird im Gerät erst konvertiert. Zum Glück muss dieser Schritt nur ein Mal pro neuer GPX-Datei gemacht werden. Für den nächsten Start dauert es dann nur noch gut eine Minute.

Einen weiteren Vorteil bietet Paperless Caching. Auf dem Gerät ist die Beschreibung mit den wichtigsten Infos wie Größe, Gelände, Schwierigkeit, Wegpunkten und Hints hinterlegt. Auch die letzten fünf Logs sind abrufbar. Das einzige was fehlt sind Bilder/Spoilerbilder aus der Beschreibung, was sich aber notfalls verschmerzen lässt.

Die Suche nach Caches ist sehr gut gelöst. Im Menü findet sich auf der zweiten Seite der Punkt Geocaching. Hier unterteilt sich der nächste Punkt in „Geocaches suchen“ und „Gefundene Geocaches“. Letzterer ist wohl selbsterklärend. Um einen Cache zu suchen gibt es viele Möglichkeiten. Die erste und wohl auch meist genutzte dürfte „Um Standort“ sein. Die Umkreissuche nutze ich auch meistens beim Garmin. Es kann aber auch im Umkreis um eine Adresse, um Koordinaten oder um ein Sonderziel gesucht werden. Letzeres ist dann weiter untergliedert. Erst muss eine Kategorie für ein Sonderziel wie z.B. Hotels, Hütten, Kirchen, Restaurants, Museen, Nahverkehr und einiges mehr ausgewählt werden. Dann hat man wieder die Möglichkeit Caches um das Sonderziel um den aktuellen Standort, eine Adresse, Koordinaten, eine Stadt oder um eine Position auf der Karte zu suchen. Klingt kompliziert, ist aber einfach zu bedienen und macht mit Blick auf das Display auch Sinn. Natürlich können auch alle Caches angezeigt werden. Bei allen Ansichten ist es möglich, in einem Eingabefeld nach der Cachebezeichnung zu suchen. Gibt man z.B. See ein, erhält man alle Caches mit See in der Bezeichnung.

In der Cache-Liste ist sofort zu erkennen, um welchen Typ es sich handelt. Ausserdem wird die Entfernung und die Richtung sowie die D/T-Kombination angezeigt.

Zu der integrierten Basiskarte kann ich leider nicht viel sagen, ich habe eine Schweizer Version als Testgerät bekommen und so ist nur Liechtenstein und die Schweiz drauf. Falk war so nett, eine SD-Karte mit einer Europakarte – weiter unten dazu mehr – beizulegen. Diese ist recht detailliert. Für die Navigation zum Cache kann sie ganz gut genutzt werden. Hat man dann einen Cache ausgewählt, kann man sich hin navigieren lassen. Da es sich um ein GPS-Handgerät für den Sport handelt, gibt es keine Autonavigation. – man hat Fahrrad und Fußgänger zur Auswahl, die Routen werden entsprechend berechnet. Zusätzlich kann man sich Routenvarianten nach Schwierigkeitsprofil anzeigen lassen. Hier im hohen Norden, wo die höchste Erhebung ein Deich ist, fällt das nicht so ins Gewicht, in den Alpen kann es da aber deutliche Unterschiede geben. Natürlich kann auch einfach eine Luftliniennavigation gewählt werden. Die Route bzw. die Luftlinie wird auf der Karte als blauer Strich eingeblendet. Über einen Info-Button lassen sich Routeninformationen aufrufen. Darunter die Länge, wie viel davon auf Rad- und Fußwegen, die Dauer, die voraussichtliche Ankunftszeit, Tunnel, kostenpflichtige Strassen, Fähren und eine Wegbeschreibung. Ein Kompass kann darüber geblendet werden, den fand ich jetzt allerdings nicht hilfreich. Insgesamt war für mich die Navigation zum Cache hin etwas gewöhnungsbedürftig.

Einen Joker spielt das Gerät bei Multi-Caches aus. Durch die gelungene Wegpunktverwaltung ist es dafür bestens geeignet: Wegpunkte aus der Beschreibung aufrufen, neue anlegen, schnell hin navigieren. Bei der Navigation werden zum Cache gehörige Wegpunkte hervorgehoben. In der normalen Kartenansicht sind sie deutlich kleiner. Das verbessert die Übersicht, und der Cacher kann sich schon in etwa vorstellen, was ihn erwartet. Auch die Wegpunkt-Projektion kann sich sehen lassen. Ich kann auswählen, ob ich vom aktuellen Standort, den Cachekoordinaten oder einem der vorhandenen Wegpunkte projizieren will. Dann fragt das LUX noch nach den Grad und nach der Entfernung, und schon ist ein neuer Wegpunkt angelegt. Das ist sehr bequem.

Habe ich einen Cache gefunden, kann ich ihn auch gleich loggen, natürlich auch als nicht gefunden. Zusätzlich kann ich anhaken, dass der Cache Wartung benötigt. Diese Daten werden als Field Notes exportiert, und ich kann per Kabel auf die Dateu auf dem Gerät zugreifen. Bei geocaching.com kann ich diese später hochladen, was mir das Loggen vereinfacht.

Auch wenn die Geocaching-Funktion einiges Nützliches bietet, konnte ich mich noch nicht richtig damit anfreunden. Die Vorteile überwiegen, doch mag ich meine Kompass-Darstellung am 60er. Diesen – für mich – Nachteil würde ich allerdings in Kauf nehmen, denn Paperless Geocaching, die guten Fußgänger-Routen mit der Einbindung von öffentlichem Nahverkehr – auch dazu später mehr – und die gute Wegpunktverwaltung würden mich trotzdem überzeugen.

Navigation

Wie schon geschrieben, das LUX 30 unterstützt keine Autonavigation. Doch es kann mit einigen anderen Schmankerln dienen.

3D-Navigation

Der erste Punkt im Hauptmenü ist „Zieleingabe“. Als zweiter Punkt fällt hier „Nachhause“ auf. Dieser braucht wohl nicht weiter erklärt zu werden. Zusätzlich kann ich

  • eine Adresse eingeben,
  • ein Sonderziel auswählen,
  • eines der letzten Ziele nehmen,
  • eine Position auf der Karte auswählen,
  • aus den Wegpunkten z.B. von Geocaches wählen
  • Koordinaten eingeben,
  • den internen Reiseführer benutzen,
  • Geocaches auswählen,
  • gespeicherte Tracks oder
  • Touren auswählen
  • und die Menüpunkte nach eigenen Vorlieben umsortieren.
Viel Auswahl gibt es hier. Das habe ich so bei noch keinem anderen gesehen.

2D-Navigation

Habe ich mir nun über die unzähligen Möglichkeiten ein Ziel ausgewählt, kann ich bestimmen, ob ich als Radfahrer oder als Fußgänger unterwegs bin. Dementsprechend werden die Routen optimiert. Wer hier jetzt den Fehler macht und mit dem Haken unten bestätigt, dem entgehen noch ein paar Konfigurationsmöglichkeiten. Es gibt unten in der Mitte einen Pfeil nach rechts. Drücke ich den, kann ich die Strecke nach meinem Anforderungen optimieren. Ich kann das Streckenprofil sortieren nach Einfach, Sportlich, Kurz oder Luftlinie. Traue ich mir in den Bergen keinen steilen Weg zu, wähle ich also Einfach. Damit wird der Weg zwar länger, ist aber flacher. Dies nur so als Beispiel.
Die weitere Auswahl variiert nach Radfahrer oder Fußgänger. Radfahrer können explizit angeben ob sie
  • Fahrradwege
  • Wanderwege
  • Starkes gefälle
  • Straßenverkehr
  • Fähren
  • Tunnel
verwenden oder vermeiden wollen. Fußgänger haben es ähnlich, haben aber nur
  • Wanderwege
  • Klettersteige
  • Fähren
  • Tunnel
zur Auswahl. Bei der Luftlinienavigation entfällt natürlich diese Auswahl.
Ist die Route berechnet, sehe ich einen Routenvorschlag mit Kartenansicht auf dem Display. Die Länge der Strecke und die voraussichtliche Dauer wird angezeigt. Hier kann ich mir auch drei Alternativrouten ausgeben lassen, ebenfalls jede mit Länge und Dauer. Zusätzlich kann ich mir zu jeder Route ein Höhenprofil und eine Wegbeschreibung anzeigen lassen.
Ein besonderes Feature, das auch über das Hauptmenü unter Routenplaner und unter Extras aufgerufen werden kann, ist die Bus & Bahn Navigation. Sie bezieht öffentliche Verkehrsmittel mit in die Navigation ein. Ich habe das einfach mal ausprobiert, und es funktioniert sehr gut. Das Lux führt mich zur Starthaltestelle. Hier steige ich dann in Bus oder Bahn. Die Navigation läuft weiter, und auf der Karte kann ich jede Zwischenhaltestelle sehen. Umsteigehaltestellen und auch die Endhaltestelle sind entsprechend markiert. Ab der Endhaltestelle werde ich dann wieder zum Zielpunkt geführt. Das ist eine sehr durchdachte Lösung.
Über den Routenplaner habe ich auch die Möglichkeit, mich von A nach B navigieren zu lassen und nicht nur von meinem jetzigen Standpunkt aus.

Tripcomputer

Der Tripcomputer ist einfach erklärt. Jeder kennt das von seinem GPS oder auch vom Bordcomputer im Auto. Hier kann ich mir alle Daten meines Trips anzeigen lassen. Von Geschwindigkeit über Zeit, Strecke, Höchster Punkt, Höhendifferenz, Tiefster Punkt, Ankunftszeit und viele mehr stehen sogar Mondphasen und Luftdruck zur Verfügung.

Einstellungen

In den Einstellungen gibt es auch vieles, das konfiguriert werden kann. Von Routenoptionen, die vorbelegt werden können, über Sprachausgabe und Kartenoptionen können auch Geschwindigkeitsprofile für Radfahrer und Fußgänger konfiguriert werden. Für Geocacher ist die Option „Position auf Straße aus“ sehr hilfreich, sonst wird die Anzeige der eigenen Position immer auf die nächste Straße gesetzt. Natürlich kann auch die Helligkeit und die Lautstärke eingestellt werden, der Kompass und das Barometer kalibriert werden und die Tastenbelegung geändert werden.

Extras

Im Menü Extras gibt es noch einen Reiseführer. Er zeigt Sehenswertes, Museen, Restaurants, Shops, Hotels, Kunst, Kultur und einiges mehr. Für jeden Punkt gibt es einen kleinen Erklärungstext. Über den GPX-Manager lassen sich GPX-Dateien auf dem Gerät löschen und umbenennen. Auch Kartenfehler lassen sich melden.

Karte

Auf dem Gerät ist eine Detail-Länderkarte für Radfahrer und Wanderer vorinstalliert. Teilweise sind dabei Gebäudeumrisse enthalten. Ausserdem eine Weltkarte mit Ortsbezeichnungen und mehrere 100.000 Sonderziele, der Reiseführer und das Nahverkehrswegenetz von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Leider war mein Testgerät eines aus der Schweiz. Damit hatte ich nur die Detailkarte für die Schweiz und Liechtenstein drauf. Falk hat mir aber eine Premium-Outdoor-Karte für Europa auf microSD-Karte mitgeliefert. Diese ist allerdings nicht ganz günstig, denn sie muss dazugekauft werden. Hier die Optionen:

Transalp: EUR 189,95
Benelux : EUR 129,95
Norditalien inkl. Gardasee/ Trentino/ Südtirol: EUR 129,95
Eine Möglichkeit Karten von OSM (OpenStreetMap) zu installieren gibt es leider nicht. Bei anderen GPS-Empfängern ist dies mehr oder weniger einfach möglich. Hier sollte Falk sich etwas öffnen.

Betriebszeit

Hier macht das Falk keine so gute Figur. Natürlich braucht ein einigermaßen großer Touchscreen etwas Strom. Doch ich bin hier nicht zufrieden. Ich habe Ansmann-Akkus mit 2100 mAh eingelegt. Diese hielten dann gut vier Stunden. Das ist mir zu wenig.

Einen Tipp erhielt ich noch von Falk auf Twitter. Sanyo Eneloop XX sollten doppelt so lange halten. So richtig vorstellen kann ich mir das nicht, da die auch „nur“ 2500 mAh haben, doch ausprobieren konnte ich es nicht. Dafür wollte ich mir nicht extra neue Akkus kaufen.

Pro / Contra

+ Paperless Caching
+ Gute Cachesuche
+ Fußgänger- / Radfahrernavigation
+ Bahn/Bus-Navigation

– Langsamer Start
– keine Bilder in Geocaches
– keine Autonavigation
– kurze Laufzeit

Fazit

Tests werfen ja gerne mit Bewertungen um sich. Mit Sternchen oder Labels wird gezeigt, wie gut das Gerät sein soll. Ich beschränke mich auf ein einfaches „GUT“. Mir hat das Falk LUX 30 wirklich gut gefallen. Ein paar Dinge haben mich gestört. Oder anders gesagt, ich bin einiges von meinem Garmin GPSmap 60csx gewohnt, was ich hier nicht so finde. Dafür hat das LUX aber einige Vorteile, die mein Garmin mir nicht bieten kann. Gerne hätte ich das Gerät behalten, wenn da nicht die Batterielaufzeit wäre. Und natürlich, dass es ein Testgerät war, das ich wieder zurück geben musste. Mit einigen kleinen Verbesserungen hätte ich sofort zugeschlagen. Also, und damit meine ich vor allem Geocacher, es muss nicht immer Garmin sein.

Was kostet der Spass?

Gut 380 Euro werden aufgerufen. Das ist nicht günstig und sicher auch nichts für Einsteiger. Doch wer wandert und mit dem Rad/Mountainbike unterwegs ist, der bekommt dafür ein ordentliches Gerät, das viel bietet. Ein paar Euro sollten aber noch in ein paar gute Ersatzakkus investiert werden.

Weitere Links:

Falk LUX 30 im Test bei Navigation Professionell

Bilder zur Verfügung gestellt und (c) von Falk

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5 Comments

  1. offshore banking

    Die Zeiten, in denen sich Käufer eines GPS-Gerätes für draußen mit Begriffen wie Kartendatum, Bezugssystem oder Gitter auseinandersetzen mussten, liegen schon ein paar Jahre zurück. Doch so einfach wie das Falk Lux 30 lässt sich kaum ein anderes Outdoor-Navigationsgerät für Fußgänger und Radfahrer bedienen. Dies findet schon in der Begrifflichkeit Ausdruck: Denn während herkömmliche Satellitenempfänger fürs Gelände traditionell als GPS-Geräte bezeichnet werden, spricht man beim Auto immer vom Navigationsgerät – Ziel eingeben und zum Ziel navigieren lassen. Und genau so funktioniert es auch beim Lux 30, das also mehr Navi als GPS-Gerät ist.

  2. Moin Moin,

    ein schöner und ausführlicher Testbericht, der meine Erfahrungen mit dem Gerät weitestgehend bestätigt.
    Zum Punkt, was du vermisst im Bezug auf dein aktuelles Garmin-Gerät: die Falk- und die Garmin-Philosophie ist eben unterschiedlich, und diese Unterschiede fließen auch in die Produkte ein. Ich habe bei der Bedienung des Lux auch häufiger mal Funktionen gesucht und vermisst, die ich vom Garmin kannte und umgekehrt eben. Ich denke, vieles ist einfach gewöhnungsbedürftig, so oder andersherum. Bisher konnte ich mich aber auch nicht wirklich dazu durchringen, mit dem Lux zu cachen, weil ich mit meinem Garmin Montana einfach sehr zufrieden bin und ich mich noch nicht 100%ig an die Bedienung des Lux gewöhnen konnte.

    Prinzipiell finde ich aber eine Gerätvielfalt sehr gut, weil durch die verbesserte Auswahl für den Benutzer/Kunden eben die Hersteller auch in die Pflicht genommen werden, benutzerfreundlicher zu werden und auf Anforderungen des Marktes zu reagieren, wenn sie keine Kunden verlieren wollen. Das bedeutet eben auch, wie du schon gefordert hast, eine verbesserte Akkulaufzeit und auch die OSM-Karteneinbindung. Das ist einfach Standard heutzutage.

    Grüße,
    Annett

  3. Ein bisschen irritierend fand ich, dass es keine rechte Möglichkeit zu geben scheint, den Touchscreen zu ’sperren‘ und man so relativ schnell mal was verstellen kann, wenn das Ding berührt wird, und da reicht auch die Hosentasche und das Rucksacknetz; sowas kann man besser lösen.

    Die ÖPNV-Navigation fand ich wirklich toll, allerdings mit einem caveat – es sind nur die Linienpläne, aber keine Fahrpläne hinterlegt, und so kann man an einem Wochenende in Hamburg im Freihafen auf eine Fähr- oder Buslinie verwiesen werden die gar nicht fährt; allein verlassen sollte man sich darauf nicht.

    Ich finde auch, mit einer Option OSM zu benutzen. wäre das Falk durchaus interessant. Bei einer Rad- oder Wandertour würde ich mir aber auch deutlich längere Akkulaufzeiten wünschen,

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