• Im Intelligent Travel Blog von National Geographic gibt Carolyn Fox praxisnahe Tipps zu leichtem Packen, was dabei sein sollte, und auf was sie im Rückblick nach einer Kurztour in Jordanien auch gut hätte verzichten können. Ich finde so hands-on-experience immer nützlich für die eigene Planung. – Packing Outside the Comfort Zone
  • Aus der Foodie-Ecke: Foodbloggerin Bushcooks berichtet über Scheidegg im Allgäu, einen Ort der es sich zum Ziel gesetzt hat, glutenfrei lebende Gäste optimal zu versorgen, vom Bäcker bis zum Metzger und auch in den Restaurants wird auf ein passendes Angebot Wert gelegt – das nenne ich mal zielgruppenorientiert und kundenfreundlich. Wäre für mich sofort ein Grund, Scheidegg auf die eigene Reiseliste zu setzen. – Glutenfrei City: Scheidegg im Allgäu
  • Google Maps mit eigenen Daten füttern – warum das ganz toll und hilfreich sein kann, beweist diese Karte der Stadt Chiang Mai in Thailand. Expatriates aus einem Thailandforum haben sich daran gemacht, dort gute Plätze und empfehlenswerte Läden, Restaurants, Handwerker, Hostels usw. zu mappen. Auch für Touristen eine grossartige Ressource.
  • Alleine reisen ist doof? Muss es aber nicht. Globetrotterin LLworldTour berichtet von ihren Erfahrungen als Einzelreisende und gibt gute Tipps in How To Travel Solo.
  • „Guck mal, die Insel da drüben, gar nicht weit.“ Auch nach reichlich Erfahrung in Südostasien kann man sich verschätzen – und findet sich dann eventuell wie Lauren von Neverending Footsteps wild paddelnd auf einem Kayak wieder, auf dem man gar nicht voranzukommen scheint. Ich musste ziemlich grinsen bei diesem Paddeltrip mit Überraschungen. – A painful paddle to a private island paradise.
  • Nach so viel Anstrengung noch ein bißchen Eye Candy. Illustratorin Wendy MacNaughton hat 1.294 Meilen auf der Death Valley Road zurückgelegt – und ihre Reiserlebnisse wunderschön in Illustrationen verpackt, sogar eine Playlist gibt es dazu. Sehenswert!