Was genau ist Street Art, und wo liegen die Grenzen zur „richtigen“ Wandmalerei? —  Street Art ist für mich immer ein Grund, aufmerksam durch Städte zu spazieren, zu besonderen Bildern gehe ich auch gezielt hin, und so finde ich das Interview mit Guido van Helten, der „Wandbilder im XXL-Format“ erstellt, sehr inspirierend.

Selbstredend haben auch die Veranstalter und Destinations Street Art längst als Thema gefunden. 10 ganz unterschiedliche Street Art Walks in aller Welt stellt Widewall vor.

Naturgemäß hat New York City viele Street Art Walks anzubieten. Wer mal reinschnuppern möchte, kann das auch im Video tun.

Für Singapur hat The Occasional Traveller Infos zu Street Art, besonders in Kampung Glam, zusammengetragen. Eine geführte Audiotour zum Selbstentdecken bietet er ebenfalls an, als App. Und wirklich cool finde ich die Street Art Map für Singapur. Bei The Heartlander gibt es dann noch viele Bilder der Wandmalereien aus Kampung Glam zu entdecken.

Darf es nach so viel urbaner Kunst vielleicht ein wenig Natur sein? Passenger on Earth zeigt eine Wanderung durch eine Herr-der-Ringe-Filmkulisse, die Putangirua Pinnacles in Neuseeland, eine Landschaft, wie sie fantastischer kaum sein könnte.

Weniger ums Äußere, dafür um das Seelenleben des Wanderers geht es beim Sacred Door Trail in Montana, der den Besuchern helfen soll, ihre Spiritualität zu entwickeln. Elisabeth Kwak-Hefferan ist die 170 Meilen zu sich selbst gewandert und berichtet im Backpacker-Magazine davon: Walking Off Heartbreak on America’s New Sacred Trail.

Zu guter Letzt habe ich noch einen Bericht einer sehr ungewöhnlichen Wanderung für euch: Götz Nitsche ist im vergangenen Sommer den Arctic Circle Trail in Grönland gelaufen. Obwohl das überhaupt nicht meine Region wäre, bin ich fasziniert – ein sicher einmaliges Erlebnis.
Wandern in Grönland – Der Arctic Circle Trail. Teil 1 und Teil 2