An dem letzten Tag vor unserer Abreise haben wir uns noch eine andere Ecke von Toronto angesehen. Praktischerweise führt ein kleiner Multi durch Corktown. Im nördlichen Teil des Distillery Districts liegt dieses Viertel, das man eher Arbeiterviertel nennen kann, und das oft mehr an englische Städtchen als an das urban-moderne Toronto erinnert.

Nach dem Rundgang gingen wir durch das Gelände der alten Destille, das jetzt neben einer Touristenattraktion auch als Gelände für Kunst, Kultur, kleine Geschäfte und Coffee Shops dient. Wir setzen uns vor Balzac’s Coffee in die Sonne, schlürften einen Cafe Latte (mit Latte Art) und schrieben Postkarten.

Mit genügend Zeit verbleibend schlenderten wir in Richtung Chinatown und in einem großen Bogen zurück zum Hotel. Dabei versuchten wir immer wieder Straßen zu nehmen, die wir noch nicht gesehen hatten.

Am letzten Tag, gegen Mittag mussten wir los zum Flughafen, machten wir es ähnlich. Nach dem Frühstück pirschten wir uns an die Glenn Gould Studios an. Grund war nur die Glenn Gould Statue, die natürlich auch einen Cache beherbergte.

Dann ging es auch schon auf den Weg zum Flughafen. Zurück ging es wie auf dem Hinweg über Brüssel.

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