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Unterwegs in aller Welt

Tranvia di Opicina

Wer auch nur in die Nähe von Trieste kommt, der sollte einen Stop in Opicina machen. Dies hat zwei Gründe: Erstens ist der Ort besser gelegen, wenn man mit dem Auto unterwegs ist und zweitens kann man von hier dann mit der Straßenbahn in das Autofeindliche Trieste fahren. Das Autofeindlich bezieht sich vor allem auf die engen vollgeparkten Strassen von Trieste. Und wann hat man schon mal die Chance mit einer Museumsbahn zu fahren.

Im Prinzip ist die Tanvia de Opicina nichts anderes als eine Museumsbahn. Die 5 km lange Strecke wurde 1902 in Betrieb genommen. Auf einem steilen Streckenabschnitt, 160 Höhenmeter auf 800 Meter Strecke, fuhr erst eine Zahnradbahn, 1928 wurde sie durch eine Standseilbahn ersetzt. Die Straßenbahnwagen, die heute noch fahren, stammen aus den Jahren 1935 und 1942. Wir sind mit einem der älteren gefahren. Eine genaue Beschreibung und ein Haltestellenplan ist in der Wikipedia zu finden.

Für die Fahrt, die ca. 30 Minuten dauert, ist ein vergleichsweise billiger Preis von 1,10 Euro zu entrichten. Wie schon gesagt, wer in der Nähe ist, der sollte hier unbedingt eine Pause einplanen und sich das Vergnügen der Straßenbahn gönnen.

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1 Comment

  1. man muss nicht mal ein Technikfan sein (wenn das dann auch natürlich Pflicht ist) um die Tour zu genießen, der Blick von oben über Triest ist einfach atemberaubend

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