Von Hamburg bis Hawaii

Unterwegs in aller Welt

USA – Südwesten – 2012 – Die Planung

Für die Planung unserer USA-Reise haben wir uns viel Zeit genommen, um möglichst viel sehen zu können. Drei Wochen waren eingeplant. Ziemlich spät im Jahr, im Oktober, ging es los. So galt es einiges zu beachten. Ausserhalb der Saison könnte uns an der einen oder anderen Stelle Schnee überraschen, und es hat auch nicht mehr alles geöffnet. Wir wollten uns die bekannten Nationalparks wie Zion, Bryce und den Grand Canyon ansehen. Ausserdem war PIMA, das Flugzeugmuseum, ein absolutes Muss. Am Ende sollte noch San Francisco als Stadt herhalten. Ein mal die Golden Gate sehen und Cable Car fahren, ein mal Hummer am Fishermans Warf essen.

Bevor die einzelnen Artikel zur Reise erscheinen, möchte ich unsere Planung vorstellen. Mit den einzelnen Zielen, kommentiert, um zu zeigen, warum wir uns für diese und keine andere Route entschieden haben.

Unser Flug führt uns über London nach Las Vegas. British Airways bot einfach den besseren Tarif. Einen Mietwagen, kleines SUV, haben wir über billiger-mietwagen.de gebucht. Alamo war der Vermieter vor Ort.

Las Vegas – 2 Nächte

Las Vegas bot sich einfach an. Zum einen hat die Stadt einiges zu bieten, zum anderen liegt sie für das nächste Ziel ideal. Die Fahrtstrecke ist zwar immer noch ordentlich, doch Salt Lake City oder Phoenix, die nächsten Alternativen mit internationalem Flughafen, wären teurer und als Ziel nicht so attraktiv gewesen.

Grand Canyon – North Rim – Übernachtung in Jacob Lake

Der North Rim sollte ganz früh auf der Reise liegen, da es schon früh schneien konnte und ab dem 15. Oktober schon alles abgeschlossen sein könnte. Ideal wäre natürlich Las Vegas – Zion – Bryce – North Rim gewesen, doch der Umweg ist nicht all zu groß. Die Übernachtung in Jacob Lake bietet sich an, da es der nächste Ort ist. Nach der langen Fahrt passt das. Kanab wäre aber sicher auch noch in der Wahl gewesen.

Zion National Park – 2 Nächte – Übernachtung in Springdale

Zion lag dann natürlich als nächstes. Springdale ist der einzige Ort, der Sinn macht, hier zu übernachten. Er liegt direkt am Park, hat einen kostenlosen Shuttle-Bus zum Visitor Center und den Park-Shuttles. Zwei Nächte braucht man, da man für eine ausgiebigen Zion-Tour einen ganzen Tag veranschlagen muss.

Bryce Canyon – 2 Nächte – Übernachtung in Bryce Canyon City

Bryce Canyon ist dann wieder von der Nähe her die beste Wahl. Hier haben wir auch zwei Nächte eingeplant, weil wir mit einem umfangreichen Parkbesuch gerechnet haben. Bryce Canyon City liegt direkt am Parkeingang und bot sich an. Der nächste Ort mit Unterkünften ist dann schon Tropic, da muss man aber erst hin fahren. Im Sommer fahren ab Bryce Canyon City Park-Shuttles. Wir hatten Pech, denn der Sommer endet hier Ende September.

Page

Nach Page zu fahren ist die nächstbeste Wahl, denn die Strecke bis zum Monument Valley zieht sich. Für uns war es logisch, hier eine Pause einzulegen, den Lake Powell und den Horseshoe Bend zu besuchen und die Strecke damit etwas erträglicher zu machen.

Monument Valley

Im Monument Valley gibt es nicht viele Möglichkeiten. Man kann direkt im Park übernachten, es gibt aber nur ein Hotel, oder direkt gegenüber in Gouldings Trading Post. Ansonsten bleibt nur noch Kayenta, das aber doch einige Meilen entfernt ist. Wir haben uns für das einzige Hotel entschieden, um den Sonnenaufgang im Monument Valley zu erleben.

Holbrook – 2 Nächte

Holbrook haben wir ausgewählt, weil es an der ehemaligen Route 66 liegt. Aber nicht nur das, es ist ideal, um in den Petrified Forest und Painted Desert National Park zu gehen. Die Strecke vom Monument Valley ist nicht kurz, deswegen haben wir einen vollen Tag für den Park geplant.

Flagstaff – 2 Nächte

Flagstaff ist die nächstgrößere Stadt. Auf dem Weg hin und drum herum gibt es einiges zu sehen. Meteor Crater, Walnut Canyon, Sunset Crater, Wupatki National Monument. Deswegen auch hier einen vollen Tag.

Grand Canyon – South Rim – Übernachtung in Grand Canyon Village

Die Fahrt von Flagstaff ist zwar nicht weit, doch um den Grand Canyon richtig zu erleben, wollten wir möglichst vor Ort übernachten. Möglichkeiten gibt es ein paar.

Phoenix

Eigentlich hatten wir Phoenix gar nicht auf den Radar. Doch die Fahrt nach Tucson war uns eine zu lange Strecke. Also schoben wir noch eine Nacht in Phoenix ein.

Tucson

Tucson musste mit in die Planung wegen PIMA, dem Flugzeugmuseum. Von hier geht es dann per Flugzeug – aus Kostengründen über Phoenix – weiter nach San Francisco. Ein Direktflug wäre teurer gewesen und von den Flugzeiten um 06:40 Uhr morgens auch indiskutabel. Auch hier haben wir eine Übernachtung geplant.

San Francisco – 3 Nächte

In San Francisco gibt es einiges zu sehen. Also zwei volle Tage. Der Rückflug von San Francisco ist dann auch mit British Airways über London.

Nach den einzelnen Tourberichten werde ich dann noch mal eine überarbeitete Planung schreiben. Dann so, wie wir es mit dem Erfahrenen anders machen würden.

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