Kurzer Stop in Antwerpen

Wir waren mal wieder in Antwerpen, und es wird massiv gebaut. Bei unserer Hotelbuchung, das Indigo direkt am Bahnhof, stellten wir fest, dass wir mit dem Auto nicht mehr einfach so in die Stadt fahren durften. Die Umweltzone in der Innenstadt darf nur noch mit Genehmigung befahren werden. So stellten wir über die Stadtverwaltung einen Antrag. Doch mit weniger als vierundzwanzig Stunden Vorlauf sollte das nicht so recht gelingen. Die Genehmigung kam eine Woche später. Wenn ihr mit dem Auto in die Innenstadt wollt, denkt also rechtzeitig an den Antrag. Er gilt dann bis Jahresende.

Als Alternative suchten wir uns einen Park and Ride Parkplatz. Und das würden wir auch euch empfehlen. Von den neun kostenlosen wählten wir Merksem. Alle haben einen Straßenbahnanschluss, und mit einer Tageskarte ist man gut versorgt. Zudem ist das Parken in der Innenstadt recht teuer.

Wir waren mal wieder nur eine Nacht da und haben uns nicht all zu viel angesehen. Der Bahnhof ist beeindruckend. Von hier kann man bequem einen Spaziergang durch die Innenstadt machen und die alten Bauwerke bewundern.

Wir wollten noch ein mal bei Appelmans essen. Bei unserem ersten Besuch haben wir hier sehr lecker gespeist. Dieses mal fanden wir es nicht mehr so überzeugend. Ja, es war lecker, aber die Karte konnte uns nicht so richtig befriedigen.

Wenn man das Städtchen so sieht, kann man erst mal nicht glauben, dass es mal zu den größten der Welt gehörte. Der Hafen gehört zu den größten Europas, die Raffinerien sind die zweitgrößten der Welt hinter Houston und trotz Abwanderungen ist es immer noch der größte Umschlagplatz für Diamanten.

Ach, Umweltzone schön und gut, es gibt dennoch immer noch genug Autoverkehr in der Innenstadt. Ihr spart euch mit den Park and Ride Parkplätzen nicht nur Geld fürs Parken, sondern auch noch eine Menge Stress beim Fahren.

Hier noch ein paar Buchempfehlungen für Antwerpen:

   

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