Nach fast zwei Wochen in Singapur ging es dann wieder zurück nach Hamburg. Im Prinzip ist nicht viel zu erzählen. Der Rückflug war nicht mehr, als der Hinflug in umgekehrter Reihenfolge.

Am Flughafen gaben wir erst mal unser Gepäck ab. Hin mussten wir nicht groß, denn wir hatten ja im Crowne Plaza am Flughafen übernachtet. Wir waren erstaunlich schwer dieses mal.

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Wir suchten uns im Terminal einen Sitzplatz mit Strom.

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Leider wurden wir hier schnell vertrieben, denn ein, nennen wir es mal Spielgerät, nervte.

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Was auf dem Bild schön anzusehen ist, blinkte die ganze Zeit. Das wäre nicht weiter schlimm gewesen, doch es dudelte eine Gameboy-artige Musik. Wir flüchteten in die ruhigen Gänge bei den Gates.

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Hier flog im Moment nicht viel und es war schön ruhig. Schon bald schlich sich unser A380 an und schaute mal rein.

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Wie auf dem Hinflug ging es zurück mit dem A380 nach Dubai.

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Ereignislos kamen wir an. Wir hatten wieder die letzte Reihe im ersten Bereich der Economy und so viel Platz und die Galley hinter uns. In Dubai erwartet uns ein schickes Auto.

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Das war aber auch das einzige positive. Wir mussten das Terminal wechseln. Und das war stressig. Durch den Duty Free Bereich ging es zum Lift, der zur unterirdischen Bahn führt. Direkt vor dem Lift fand in ohrenbetäubender Lautstärke ein Konzert statt. Fast taub mussten wir uns durch die Zuschauer an die Lifttür kämpfen.

Unten angekommen fuhr dann eine Bahn ein. Wir stiegen ein, durften alle wieder aussteigen und sie fuhr weg. Dann standen wir mindestens zehn Minuten und warteten. Inzwischen waren deutsche Meckerheinis vom Typ Lehrer auf Aida-Tour angekommen und gingen ihrer Lieblingsbeschäftigung nach. Über die Organisation am Flughafen und die nicht fahrende Bahn meckern.

Minuten später, einer der Meckerheinis versuchte ein schreiendes indisches Kind zu belustigen und verstand nicht, warum es ihn nicht verstand, kam dann doch eine Bahn und wir waren auf dem Weg.

Die Boeing 777, die uns nach Hamburg bringen sollte, war ausgebucht. Wir hatten eine große Gruppe Aida-Kreuzfahrer an Bord, die sich sicher schon die ganze letzte Woche unterhalten hatten und alles über die anderen wussten. Trotzdem mussten sich die Urlaubserlebnisse lautstark untereinander austauschen.

Nach mehreren Verhandlungen mit der Crew sassen sie dann auch auf den Plätzen, die sie gerne hätten – zusammen – und nicht auf den zugewiesenen und es konnte losgehen. Zum Glück wurden sie nach dem Start ruhiger.

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Das Essen auf dem Rückflug sah dann auch etwas besser aus. Auch wenn alles nicht schlecht war, waren wir etwas enttäuscht von der Leistung Emirates. Gefühlt hat alles nachgelassen. Wir waren das sechste mal mit Emirates in Asien und neben dem Entertainment-System, das aufgerüstet wurde und schöne große Displays hat, schien alles andere auf einem niedrigeren Level.